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Generation : Genocide


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Neu Vampster


Vampster

Na, hatte ich nicht wieder ein gutes Gespür? Bei meiner Kritik zu Eigenproduktion „Reflections Of Pain“ konnte ich nicht verstehen, warum die deutsche Combo VERDICT noch keinen Plattenvertrag hat. Nun hat sich alles zum Guten gewendet und Twilight nahm die Jungs unter ihre Fittiche. Das ist auch gut so, denn die Thrasher konnten sich in allen Belangen steigern.

Ohne Kompromisse brettert schon der Opener „Trail Of Terror“ in aggressiver Thrash Metal-Manier in die Fresse. Technisch hat die Band nochmals eine Schippe drauf gelegt und überrascht durch viele Breaks. Die Vocals von Daniel Baptista klingen nicht mehr ganz so sehr nach Mille Petrozza (KREATOR), sondern sind nun eine ganze Spur heftiger und dreckiger. Dies tut dem Gesamtgefüge sehr gut. Ebenso gehen VERDICT auch musikalisch mit dem neuen Longplayer verstärkt ihren eigenen Weg. Man distanziert sich von der Essener Vorzeige-Thrash-Combo und lässt amerikanische Elemente einfließen. Das Gros der Kompositionen besitzt einen hohen Energielevel und ohne wunden Hintern lässt die Band den Hörer die Scheibe nicht aus dem Player werfen. Jedoch vergessen VERDICT nicht für Abwechslung zu sorgen. So startet „False Prophet“ mit Akustikgitarren, schwenkt dann schnell wieder um in technische Thrash Metal-Gefilde und sogar vor dezenten Death Metal-Einsprengseln mach das Quintett nicht halt. Neben den vielen Uptempoparts werden immer wieder groovige Abschnitte integriert, die für eine optimale Auflockerung sorgen.

VERDICT sollte der Thrash Metal-Fan auf jeden Fall im Auge behalten und wer DEW-SCENTED liebt und KREATOR vergöttert sollte sich „Generation:Genocide“ mal reinziehen.

www.vampster.com


Metal Observer

VERDICT are one of those bands with busy little fingers trying to compress as many riffs they possibly can into a single song but still try to have recognisable routes in the structures. Starting with your basic Death Metal during their formative years things have changed a bit on their newest and only second official album. What these guys are can pull off is admirable and makes one linger on the thought about where their limitations lie.

"Generation : Genocide" is swamped with classic death/thrash riffs and speeds packed within complex song writing and old school nods to revered institutions like SINISTER, KREATOR, HYPOCRISY and tons others. There´s indeed brisk craftsmanship inside the melodic dynamics and brutal flavours of songs like "Bestial Nature" and "Trail Of Terror", Daniel Baptista doesn´t have to do much else than his Andreas Sydow (DARKANE) impersonations because there´s always a catchy melody or something nasty and brutal around the corner. The music doesn´t stay in one place for too long, a quick transition from brooding melodies into sporting Thrashy splendours from the days of "Spiritual Healing" make "Confession" an exceptional standout track.

Since we´re already on the issue, a good portion of the riff work found on this album obviously pays homage to Schuldiner´s guitar legacy, especially the "normal" parts sound like latter day DEATH with occasional clean guitars and semi progressive fretwork with everything heard clearly as these songs have a pretty good sound though not entirely polished.

Some references to bands from 2000 and beyond are scattered across the album (THE FORSAKEN or ALTERED AEON) bringing in some technical workouts in between but VERDICT´s first rate instrumentalism is close to jaw dropping, it´s no wonder they sound so tight after years and years of practice. Normally I would like to see more variety in the vocals on such releases but when I hear Baptista´s active participation on these songs I can´t possibly ask for more.

These guys can flat out play Thrash/Death Metal with yesterday´s values and today´s modern flair. I say, well done gents!

(Online April 24, 2006)

www.metal-observer.com


Ancient Spirit

Ja leck mich doch am Arsch! Schon gleich mit dem Opener „Trail Of Terror“ machen VERDICT klar, dass hier geklotzt und nicht gekleckert wird. Ganz nach dem Motto schneller - härter - besser legen VERDICT im Vergleich zum Erstling noch einiges an Aggressivität und Tempo drauf und blasen einfach alles weg. Die Band zelebriert hier eine Rifforgie vom feinsten und brettert einen Nackenbrecher nach dem anderen herunter. Irgendwelche Songs hervor zu heben erübrigt sich, da wirklich jede Nummer ein absoluter Killer ist. Als grobe Richtung könnte man, wenn überhaupt, Bands wie DEW SCENTED oder THE HAUNTED als Vergleich heran ziehen. Jedenfalls rappelt´s ordentlich im Gebälk. Auch die Produktion ist klar und knallt mächtig los. Es hat sich zwar bisher noch kein Label gefunden dass sich der Band an nimmt, was angesichts der Qualitäten aber nur eine Frage der Zeit sein dürfte, dafür hat man sich aber mit Twilight schon mal einen gescheiten Vertrieb sichern können. Mit „Generation : Genocide“ haben VERDICT ein fettes Thrash Album eingespielt, dass höllisch ab geht. Absolut empfehlenswert.

Thomas, 10,5 Punkte

www.ancientspirit.de


Carnage

Mensch die Jungs werden auch immer besser. VERDICT legen nach einer schwachen DemoCD (2000) und einer guten CD (2002 „Reflections Of Pain“) ein neues Lebenszeichen an den Tag und das lässt sich hören. Aggressiver Thrash/Death der irgendwo in der Schnittmenge von KREATOR, AT THE GATES und DESULTORY liegt. Speziell die Melodien erinnern mich desöfteren stark an DESULTORY, wobei die Grundstimmung doch eher bei AT THE GATES liegt. „On The Run“ und „False Prophet“ erinnern sowohl von Riffing, als auch von der Stimmlange stark an AT THE GATES, auch wenn hier nicht billig kopiert wird, sondern einfach das geile Feeling übernommen wird. Da schadet es auch nicht, dass VERDICT in manchen Parts etwas langsamer zu Werke gehen und diese geschickt mit fetten, aggressiven Thrashparts weiterführen. Auch von der Produktion gibt´s hier nicht viel zu meckern, außer vielleicht dass das Drumming recht steril klingt. Macht mir aber nichts, da der Rest einfach sehr geil umgesetzt ist. Checkt einfach mal die Scheibe an, wobei mir speziell „On The Run“, „False Prophet“, „Slavery“ und der Titeltrack im Ohr hängen geblieben sind. Respekt an VERDICT, dass sie vier wirklich überdurchschnittliche Songs auf dieser Scheibe einbauen konnten!

Punkte: 8,5 (lt)

www.carnagedeathmetal.de


Klasma

VERDICT existieren als Band im Prinzip schon weit über zehn Jahre. Nach vielen Besetzungswechseln, bei denen vor einiger Zeit auch das letzte Gründungsmitglied die Truppe verließ, und dem Wandel vom Death Metal zum Thrash Metal, war „Reflections of pain“ vor drei Jahren das erste Album. Das TodesMetall schimmert an einigen Stellen durch, aber grundsätzlich zocken VERDICT 2005 nahezu astreinen Thrash. Der strotzt in den acht Liedern nur so vor Energie, dass es einem pausenlos die Rübe vom Hals reißt. Und dafür müssen die Jungs nicht mal ständig den Knüppel fliegen lassen. Zwar beherrschen treibendes Riffing und Doublebass das Album. Aber VERDICT verstehen es absolut, durch schnelle Tempowechsel, Breaks und gediegene Midtempo-Parts alle Tracks interessant zu gestalten. Von der Sache her dem teutonischen Ur-Stahl treu verbunden, gesellen sich einige skandinavisch anmutende Melodie-Brocken, herbe Death-Metal-Attacken und Stop´n´Go-Abschnitte zu einem Geknüppel, das sowohl dem OldSchooler als auch dem moderner eingestellten Thrash-Freak die Freudentränen in die blutunterlaufenen Sehschlitze treiben wird. Mal abgesehen von der unerschüttlichen Riff-Hatz der Axtschwinger (Heiko Montkowski und Marius Pack an den Gitarren, Dave Helmstetter am Bass), ist das durchdringende, sichere und variable Drumming (Florian Bauer) für VERDICT mit Sicherheit ein ebenso markantes Kennzeichen wie die heiser-räudige, alles in die Vernichtung brüllende Thrash-Stimme von Daniel Baptista. Aus jedem Takt springen dem Hörer Wut, Abscheu und eine unbändige Spielfreude entgegen. Diesem VERDICT sollte man sich beugen, wenn man dem Thrash Metal zugetan ist. Zum Testen empfiehlt sich erstens „False prophet“, das man sich von der Homepage saugen kann, und desweiteren bei anderer Gelegenheit „Trail of terror“ oder der Titelsong itself. Das Urteil lautet also: Freibier – und dann zwölf Euronen staubsicher vertüten, um sich „Generation : Genocide“ zu sichern. Zum Ende noch das: Wenn ich die CD im Computer laufen lasse, erscheint im MediaPlayer als Interpret „Massacra“ mit dem Album „Final holocaust“, das ja kürzlich wiederveröffentlicht wurde. Kann mir das vielleicht einer erklären?

www.klasma.cjb.net


Deadfall

„Verdict“ eine Band mit Potenzial oder doch nur ein weiterer Versuch Thrash Metal zu verunglimpfen? Doch lasst uns das Teil mal auf Herz und Nieren prüfen, denn „Verdict“, die mit „Generation Genocide“ ihren zweiten Longplayer veröffentlichen zeigen wo der Hammer hängt! Und das Teil kann wirklich eine ganze Menge.

Erstmal bietet es sieben großartige Thrashgranaten, die es in sich haben. Ob es Knaller wie „Confession“, oder auch Hirnfräsen wie „False Prophet“ sind. Da geht eine ganze Menge. Wenn dann noch eine Nummer wie „Slavery“ aus den Boxen kracht, dürfte alles klar sein. Hier sind echte Idealisten am Werk. Dazu passt das großartige Organ von Fronter „Daniel Baptista“, der eine wirklich kranke Stimme sein Eigen nennt. Seine Growls machen diese Knüppelbrett nur noch abartiger und es klingt einfach nur noch krank - das im positiven Sinne meine Freunde. Zeitweise gibt es bei allem Gedresche auch einige Melodien und sowas ist schon eine Rarität, dann gibt es allerdings wieder dermaßen auf die Zwölf, das der Putz von der Decke bröckelt.

„Verdict“ ist eine Band, die meines Erachtens eine echte Zukunft hat und sich vor den alten Hasen im Thrash Metal nicht verstecken muss. Wenn es noch mehr solcher Bands gibt, braucht man sich um die Zukunft dieser Szene keinerlei Sorgen machen. Thrashmetalfans sollten sich das Teil echt zulegen. Hier knüppelt eine Band, die eine Menge drauf hat. Und die es verdient hat, gehört zu werden.

Fazit: Hier wird Thrash Metal nicht verunglimpft, nein im Gegenteil, hier bekommt der Thrash Metal gerade zu einen neuen Glanz verpasst und das mehr als Gerecht. Die Band weist soviel Stärke und Energie auf, dass ich echt am Staunen bin. Der Sound ist gestochen scharf, bis fast schon Rasiermesser scharf. Vocal Mäßig wird hier das volle Programm geboten und das aus dem Hause Twilight! Da kann man echt nur sagen „Hut ab“.

www.deadfall.org


Transcending The Mundane

German death thrashers Verdict have been around since the early nineties. When they started out they were basically a straight forward death metal band, but a few member changes and around 1997 they added a strong dose of thrash metal influence. Guitarist Heiko Montkowski and drummer Florian Bauer joined Verdict in 2001 and a year later they issued their debut, Reflections of Pain. Three years later, Verdict score a distribution deal with Twilight and offer their latest, Generation : Genocide.

I would hesitate to compare Verdict to their countrymates Kreator or Destruction but if you like aggressive thrash you would be wise to check out Generation : Genocide. There is a timeless quality to Verdict. This could´ve been released in any of the past three decades if you compare the style of metal. They do have a dose of death metal brutality mixed in at times. Verdict are on their way to joining local bands like Dew Scented and Soul Demise as death thrashers to watch.

Album Score: 7 out of 10

Reviewed by: Brett VanPut

http://basementbar.com


Planet Heavy Metal

Der deutsche Underground lebt, ist aktiv. Das beweisen mal wieder umso mehr „Verdict“, die mit „Generation : Genocide“ ihren zweiten Longplayer veröffentlichen.
Und das Teil kann wirklich eine ganze Menge. Erstmal bietet es sieben großartige Thrashgranaten, die es in sich haben. Ob es Knaller wie „Confession“, oder auch Hirnfräsen wie „False Prophet“ sind. Da geht eine ganze Menge. Wenn dann noch eine Nummer wie „Slavery“ aus den Boxen kracht, dürfte alles klar sein. Hier sind echte Idealisten am Werk. Dazu passt das großartige Organ von Fronter „Daniel Baptista“, der eine wirklich kranke Stimme sein eigen nennt. Seine Growls machen diesen Silberling nur noch geiler und es klingt einfach nur noch krank und das im positiven Sinne. Zeitweise gibt es bei allem Gedresche auch einige Melodien, dann gibt es allerdings wieder dermaßen auf die 12, das der Putz von der Decke bröselt.
Verdict ist eine Band, die meines Erachtens eine echte Zukunft hat und sich vor den alten Hasen im Thrash Metal nicht verstecken muss. Wenn es noch mehr solcher Bands gibt, braucht man sich um die Zukunft dieser Szene keinerlei Sorgen machen. Thrashmetalfans sollten sich das Teil echt zulegen. Hier knüppelt eine Band, die eine Menge drauf hat. Und die es verdient hat, gehört zu werden. Also Leute, haut rein.

madrebel

www.planetheavymetal.de


Metal District

Huiuiuiui!!! Was lange währt, wird gut! Dieser abgefuckte Spruch passt zu VERDICTs neuer und somit zweiter Scheibe nach dem, in Undergroundkreisen fulminanten, „Reflections Of Pain“ wie die Faust aufs Auge und selbige gibt es auch immer und immer wieder während des Abspielens von „Generation : Genocide“ auf die Kauleiste.

VERDICT spielen Thrash Metal und den spielen sie gut: Weil sie ihn nicht blank von SLAYER oder TESTAMENT abkupfern.
Weil sie den Mut haben, ihn mit deathigen und auch nu-metallischen Elementen („Slavery“ grüßt frech Slipknot) zu schmücken.
Weil sie auch gern ein paar Blast-Parts mit einflicken.
Weil meine Mama sie auch gut finden würde.
Weil sie trotzdem noch ehrlich klingen.
Weil sie Underground sind und nicht auf irgendwelche Trends schauen.
Weil ihr Sänger seit Jahren jegliches Hustenbonbon strikt ablehnt.
Weil sie erstklassige Melodien mit rasanten Riffs unterstreichen, die sich nicht so schnell abnutzen.
Weil sie ihre Instrumente beherrschen.
Weil sie Texte haben, die zur Mucke passen.
Weil sie nicht beim DSDS-Ausscheid mitmachen.

Und genau aus diesen Gründen kann ich Euch dieses Juwel des deutschen Undergrounds nur wärmstens ans Herz bzw. Ohr legen. Mit DEW-SCENTED und FINAL BREATH müssten sie nur noch auf Tour gehen, denn dann wäre das Deutsche Dreigestirn des Thrash Metals am Abschlachten der kopflosen Körper unterwegs. Extreme Verletzungsgefahr!!!

www.metal-district.de


Metal Temple

German Heavy Metal thrashers Verdict come back with their second - after their first album, "Reflections of pain" - razorblade attempt with the extremely optimistic title "Generation : Genocide". Even though the band was formed about ten years ago, they´ve had to cancel this release due to financial and other problems which stood in their way. There is an obvious thrashy atmosphere spread all over here. Impressive riffs and aggressive vocals are the typical signs of the Verdict sound and give it a particular, individual note.

Here you can find many melodic guitar passages as well as harmonic guitar parts, roaring guts and vocals. The vocal lines may cause certain stomach difficulties to certain people, since this kind of vocals are "love them or leave them". Additionally the production could have definitely been better at certain points. If you like a combination of Thrash and Death metal, all minced through a semi-progressive filter then maybe Verdict is your band.

There is also a semi experimental atmosphere combined with Thrash or even Death Metal elements which set the final character for this CD. There are many tempo changes - which create an impressive variety for the listener - and in the 40 minutes and 43 seconds of this album you will realize that the German thrashers are not joking! Aggressiveness will not cease for the majority of the time length of this album.

I don´t think that these guys can offer something that extremely unique to the genre since their songs are really well played and have a touch of progressiveness, yet you can not feel like ripping your clothes off after you´ve heard this album for the third time.

Album Highlights: "Trail Of Terror", "Killing Spree" and "Bestial Nature".

Reviewed by Panagiotis on 2005/11/14

www.metal-temple.com


Rock Hard

Kompetenten Thrash Metal mit abwechslungsreichen Songstrukturen und vielen melodischen Einschüben hat sich das Miltenberger Quintett VERDICT auf die Fahnen geschrieben. Auch wenn es die Band vielleicht selber nicht gerne hört, die Jungs besitzen einen hörbaren Teutonen-Einschlag und sind Destruction und Kreator näher als den amerikanischen oder skandinavischen Mitstreitern. Nicht selten tangiert man auf „Generation : Genocide“ auch den Death-Metal-Bereich, was der Combo zusätzliche Variabilität verleiht. Hier sind fachkundige Mucker am Werk, die ihre Songs mit viel Köpfchen arrangieren und immer wieder verblüffende Ideen auffahren. In diesem Zusammenhang geh�rt das sich langsam steigernde „False Prophet“ mit seinem Sahne-Chorus und der superben Gitarrenarbeit zu den absoluten Album-Highlights. Wie sagte man früher einmal: Thrash with Class! Gutes Album.

Patrick Schmidt

7 Punkte

www.rockhard.de


Stalker

Von Anfang bis Ende spielt die deutsche Band Verdict einen ziemlich aggressiven Power Trash Metal, der den Hörern den Kopf wegreißen wird. Nicht wirklich Old School und auch nicht wirklich modern, aber die beiden Genres kommen auf dieser Platte so zusammen, dass sie dieses Album zu einer harten Scheibe mit aktuellen Sound machen. Hinzugefügt sind ein paar heavy Mid-Tempo-Wechsel, die man mit Slayers „Season In The Abyss“ oder Testaments „Practice What You Preach“ vergleichen kann.

Punkte: 8,5/10

Gabriele Palermo

www.stalker.cd


Behind The Veil

The German death/thrashers Verdict have decided to release this year their sophomore full length studio effort under the title "Generation : Genocide" and I think it´s a pity having to wait so long to release such a wonderful album. The band was formed almost a decade ago and their debut self financed album was offered to the masses back in 2002. So, the guys had to wait for quite a lot of time since they arose the interest of a label. Twilight was able to correctly evaluate the abilities and potential of this band, offered them a deal and I think they must feel really content doing so, simply because Verdict composed an incredible album! Now back to "Generation : Genocide", which is a violent and aggressive assault that will penetrate you to the core and devour your souls! High class, skillful death/thrash metal with amazing and catchy riffs, nice solos and an overall massive impact and heavy atmosphere! It´s surely the ideal album for headbanging, filling you with a crushing and leveling raw power that will excite you! If you are true death/thrashers, don´t miss this album!

Punkte: 8,5/10

Christine Parastatidou

www.geocities.com/behind_the_veil2001/


Eternity

Derber der Thrash nie erklang... Oder anders ausgedrückt: voll auffe Fresse, ey!! Diese zugegebenermaßen etwas dümmliche Einleitung beschreibt meinen ersten Eindruck von „Generation : Genocide“, dem neuen Output des deutschen Quintetts VERDICT. Es gibt im Verlauf der gut vierzig Minuten Spielzeit achtmal gezielt eins auf die Glocke und nachdem die Musik geendet hat, bleibt man ganz schön geplättet zurück. VERDICT erzielen mit ihren Songs einen ähnlichen Effekt wie Dew Scented oder Defleshed: sie walzen einen nieder und trampeln auf einem rum, bis man nur noch aus blauen Flecken besteht. Ihren Job erledigen die Jungs mehr als amtlich, ihr recht modern tönender Mix aus richtig derbem Thrash und technischem Death Metal kann sich wirklich hören lassen. VERDICT sind spielerisch sehr versiert und die abgefeuerten Riffsalven sind in Verbindung mit dem tighten Drumming absolut tödlich. Die Produktion der Scheibe ist richtig FETT, es gehen keine Details in der druckvollen Soundwand verloren. Manch einer würde VERDICT sicher in die momentan so beliebte MetalCore Schublade stecken, aber eigentlich gehören sie trotz einiger Berührungspunkte mit diesem Genre nicht so etikettiert. Leider hat „Generation : Genocide“ mit zwei nicht ganz unerheblichen Schwachpunkten zu kämpfen: erstens geht mir der Gesang nach einer Weile ziemlich auf den Senkel und zweitens bleibt von den Songs zu wenig hängen. Die heiseren Thrash/Hardcore Vocals sind mir auf Dauer einfach zu anstrengend und die Songs könnten noch ein paar zusätzliche Widerhaken für das Langzeitgedächtnis vertragen. Falls man auf dem nächsten Longplayer den Gesang etwas variabler gestaltet und den Songs etwas mehr Wiedererkennungswert verleiht, könnten VERDICT den ganz, ganz großen Wurf landen. Handwerklich und von der Intensität her ist die Band nämlich jetzt schon klasse.

Rating:3/6

www.eternitymagazin.de


Nocturnal Hall

Bei VERDICT handelt es sich um eine ehemalige Death Metal-Band aus Deutschland, die inzwischen aber schon seit einigen Jahren den Weg „back to the roots“ zum Thrash Metal gefunden hat. Eine gute Idee, wie ich nach mehrfachem Konsum des zweiten Albums Generation : Genocide genüsslich feststellen darf, denn diese CD ist wirklich ein echter Thrash-Knaller für den Anhänger harter und doch anspruchsvoller Klänge geworden.

Das Fundament hat man sich dabei sicherlich etwas bei Kreator abgeschaut. Ich kenne das erste Album Reflections Of Pain leider nicht; auf dem neuen Output stehen diese Einflüsse alter europäischer Thrash-Kunst der Entwicklung eines eigenen Stils aber definitiv nicht mehr im Weg. Die Gitarren sind zugleich druckvoll und musikalisch anspruchsvoll, der Gesang klingt schön krank und aggressiv, und die Rhythmussektion zementiert alles mit einem ordentlichen Wumms. So hat es folglich bereits der Opener-Doppelpack Trail Of Terror und On The Run wirklich in sich: ein mörderisches Riff jagt das andere, dazu gibt es jede Menge (sich aber nicht sinnlos verzettelnde) intelligente Breaks und eine immense Power, die den Hörer sofort in ihren Bann ziehen sollte. False Prophet beginnt mit einem fast schon progressiv wirkenden, sehr schönen Intro, schlägt dann aber schnell in einen formidablen, recht melodiösen Thrasher um. Killing Spree ist hingegen deutlich härter und dabei schön abwechslungsreich ausgefallen. Mein Lieblingsstück ist aber das darauf folgende Bestial Nature. Auch hier treffen fast schon progressiv zu nennende Parts auf beinharten Passagen, gepaart mit unglaublichen Melodien und wahnsinnig viel Atmosphäre. Durchdachter Thrash sozusagen; Hut ab, in dieser Hinsicht haben die Jungs echt den Bogen raus! Danach wird es mit Confession, Slavery und dem Titelstück wieder einen deutlichen Zacken schneller, aber auch hier bleiben die Stücke immer interessant und können mit einer Vielzahl an gut integrierten Ideen (und einer entsprechend gekonnten technischen Umsetzung) aufwarten.

Generation : Genocide ist also ein echt starkes Album geworden, allerdings besteht die „Gefahr“, dass man sich die CD einige Male anhören muss, damit sich einem alle Feinheiten und Ideen so richtig erschließen. Für mich ist das zwar eigentlich eher ein Vorteil (da hat man länger was davon, und langweilig wird´s auch nie), aber so ist es u. U. nicht ganz so leicht, neue Hörer für sich zu gewinnen, da der Markt nun mal eher auf eingängigere Schnelllebigkeit ausgerichtet ist. Mit VERDICT bekommt ihr aber stattdessen langlebige und geile Substanz, was mir dann auch glatte 9 Punkte wert ist. Kaufen!

Punkte: 9/10

Von: Psycho

www.nocturnalhall.de


Powermetal.de

Je mehr man sich darüber aufregt, dass die Metalszene sich immer häufer selber kopiert, und sich damit schließlich irgendwann zu Tode klonen wird (ja ja, ich weiß, Metal will never die ...), umso erfreulicher sind dann Überraschungen wie VERDICT.

Die Band, die bisher im süddeutschen Untergrund herumtigerte, präsentiert mit ihrem neuen Album „Generation : Genocide“ ein Thrashalbum, das es in sich hat. Natürlich wird das Rad hier wieder mal nicht neu erfunden, aber mittlerweile darf man sich fragen, ob Derartiges überhaupt noch möglich ist. Anyway, das, was VERDICT hier zusammenbrutzelten, klingt nicht schlecht; allein die Tatsache, dass man nicht sofort zwei andere Bands heraushört, wirkt für sich schon beruhigend, die Zusammenstellung des Albums aus wechselnden Tempi, donnernden Drums und knallhartem Riffing kratzt dann aber doch wieder auf und lässt uns zufrieden grinsend mitbangen, was mitten in der Kölner U-Bahn ziemlich dumm aussehen mag.
Trotzdem: Für VERDICT lohnt sich das.

Anspieltipps: Slavery, False Prophet, Killing Spree

Michael Kulueke [18.10.2005]

www.powermetal.de


Legacy

In einem früheren Review hatte Kollege Brinkmann VERDICT mit Kreator verglichen, was ich dank Unkenntnis vergangener Veröffentlichungen der Band nicht nachvollziehen kann. Genannter Einfluss ist auf „Generation : Genocide“ zwar durchaus vorhanden, aber nicht (mehr) besonders dominant. Vielmehr hat die Band es geschafft, sich eine eigene Nische zwischen klassischem Thrash und melodischem Death Metal der schwedischen Schule zu schaffen. VERDICT haben ein einfaches Rezept für gute Songs: Abwechslungsreichtum, Killer-Riffs, eine gute Technik und verdammt viel Power. Das Organ von Shouter Daniel klinkt zudem genau so schön asozial wie das einer Sabina Classen. Viele Songs werden von einer treibenden Doublebass getragen und die zahlreichen Tempowechsel wurden stets songdienlich und schlüssig arrangiert. Außerdem habe ich lange keine dermaßen interessante Gitarrenarbeit mehr auf einem Death/Thrash-Album vernommen. Abgerundet wird die Scheibe von einer enormen Eingängigkeit. Die Frage, ob ich mir „Generation : Genocide“ ins eigene Regal stelle, ist jedenfalls nur mit einem kräftigen „Ja!“ zu beantworten. Schönes Ding.

MAW

12 Punkte

www.legacy.de


Metalspheres

Das wurde aber auch Zeit, danke Twilight! Endlich haben die Miltenberger Thrasher den hochverdienten Deal, der sich nach starken Liveauftritten und der 2002er Eigenproduktion „Reflections of Pain“ mehr als nur abgezeichnet hat. Damit bleibt nun zu hoffen, dass einer größeren Öffentlichkeit klar wird, dass Verdict eindeutig zu den stärksten Vertretern des sowieso schon ordentlich besetzten deutschen Thrash-Undergrounds gehören – „Generation : Genocide“ sollte in dieser Hinsicht jedenfalls keine Fragen offen lassen.

Mit einer brutalen Mischung aus Kreator und alten Machine Head begeben sich die Franken mit ihrem Opener auf den „Trail of Terror“ und lassen in gut 40 Minuten sieben ideenreiche weitere Stücke folgen. „False Prophet“ wartet so nach dezentem Anfang mit famosen Anlehnungen an den alten schwedischen Death Metal auf und überhaupt scheinen Verdict ein Faible fürs Todesmetallische entwickelt zu haben. So klingt auch der launige Frontmann Daniel Baptista auf Konserve etwas weniger nach Mille, sondern würde sich über weite Strecken mit seinen dreckig-kraftvollen Vocals auch bei einer Death Metal Band sicherlich gut schlagen. Doch man versucht sich keineswegs ins große Heer der durchgängig knüppelnden Death / Thrash Bands einzureihen, „Generation : Genocide“ klingt abwechslungreich und bietet zu jeder Zeit Tempovariationen. Diese sind meist innerhalb der Songs selbst zu finden, besonders kontrastreich etwa im überwiegend schleppenden aber dann infernalisch lospreschenden „Confession“ oder beim Groove-Hammer „Killing Spree“. Ebenso passen Verdict auch in keine vorgefertigte Schublade, deutscher Thrash hat ebenso seine Spuren hinterlassen wie der Bay Area Sound und obwohl vorrangig die alte Schule zitiert wird, klingen die Songs alles andere als angestaubt. Wer sich also Thrasher nennt, sollte diese Band spätestens jetzt hoch auf seine Liste setzen und sich am besten auch mal eine der energischen Live-Shows einverleiben.

(Volker)

www.metalspheres.de


Metal.de

Genauso muss es sein: Vor drei Jahren mit dem Erstling „Reflection Of Pain“ erstmals einen positiven Eindruck erzeugt, blasen die deutschen Thrasher von VERDICT nun mit ihrem über Twilight vertriebenen Neuling „Generation : Genocide“ vollends zum Angriff. Manchmal ist es eben von Vorteil, wenn man sein Pulver nicht gleich mit dem ersten Schuß verballert, sondern ganz langsam und wohl überlegt eine Schippe drauflegt.

So hat der Fünfer in allen Belangen ordentlich an Muskeln gewonnen. Brutaler und im gleichen Maße gereifter, ein wenig moderner und dennoch immer noch die Old-Schoolbank drückend, stilistisch variabler und trotzdem Thrash Metal durch und durch, vor allem aber komplett ohne Ausfall und jede Sekunde mit Hooklines und griffigem Riffing zupackend, lassen VERDICT ihren allgegenwärtigen Aggressionen freien Lauf. Das auf dem Vorgänger noch eng geschnürte KREATOR-Korsett ist dabei ein wenig gelockert worden, denn anno 2005 dürfen auch mal modernere Elemente der Marke THE HAUNTED oder DEW-SCENTED Nacken brechen. Nicht zu vergessen: Die Jungs scheinen den Death Metal schrittweise für sich (wieder) entdeckt zu haben, wie markerschütternde Gitarreneruptionen in „False Prophet“ oder dem äußerst brutalen Titeltrack schmerzhaft verdeutlichen. Ebenfalls positiv hervorzuheben: die Vocals von Sänger Daniel Baptista, der endgültig alle Mille Petrozza-Vergleiche hinter sich gelassen haben dürfte, da er seine Stimme neuerdings wesentlich variabler und vor allem dunkler und kraftvoller einsetzt. Klasse!

Bezieht man nun noch mit ein, dass VERDICT auf „Generation : Genocide“ absolut sicher mit der Geschwindigkeit jonglieren und fiesestes Geknüppel mit brachialem Midtempo absolut schlüssig unter einen Hut bringen und die Produktion von vorne bis hinten druckvoll knallt, muss man konstatieren, dass diese süddeutsche Formation die wenigen Schwächen des Vorgängers mit Bravour ausmerzen konnte und deswegen zur Bands wie FINAL BREATH an der absoluten Speerspitze des heimischen Thrash-Undergounds aufgeschlossen hat. In diesem Sinne beschließe ich mein Review mit passenden Worten, die ich frecherweise der VERDICT-Homepage entliehen habe (sorry, Jungs!): „Support the undergound, it´s the first way to the top!“

Punkte: 8/10

(Metalgreg / 11.10.2005)

http://metal.de


Neckbreaker

2002 legten VERDICT ihr erstes Werk „Reflections Of Pain“ vor und das konnte nicht nur bei uns mit dem leicht an Kreator angelehnten Sound für Begeisterung sorgen. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und der wurde auf den Namen „Generation : Genocide“ getauft. Auch hier erwartet den Hörer wieder feinster Thrash Metal.

Direkt bei „Trail Of Terror“ werden keine Gefangenen gemacht. Ein Nackenbrecher erster Klasse mit vielen wilden Riffs und nicht minder wilden Tempowechseln. Das mächtige Drumming von Florian Bauer treibt „On The Run“ nach vorne. Auch hier gibt es ein echtes Riff-Inferno. „False Prophet“ beginnt einen ganzen Tacken ruhiger, stampft dann aber urplötzlich los und dürfte für den einen oder anderen abmontierten Kopf sorgen. Geht gut ins Ohr! Direkt weiter geht es mit „Killing Spree“. Hier sind sie wieder, die wilden Breaks. Ein aggressiver Song mit einer ganzen Palette an Riffs. Mit „Bestial Nature“ wartet der nächste Vorzeigenackenbrecher auf den Hörer. Der Song geht weitestgehend steil nach vorne und die Riffs sind hier nicht ganz so wild. Bei „Confession“ wird das Tempo dann auch mal deutlicher runtergeschraubt Auf der anderen Seite sorgt Drummer Florian hier auch mal wieder für rasante Geschwindigkeit. Toller Kontrast! Deutlich aggressiver ist „Slavery“ ausgefallen. Wenn die Süddeutschen hier den Hammer auspacken geht das Stück kräftig auf die Zwölf. Das macht die Band aber nicht unentwegt sondern hat auch wieder einige ruhige Parts eingebaut. Den Titelsong gibt es zum Abschluss. „Generation : Genocide“, ist dann nochmal ein aggressiver und bissiger Thrasher mit starken Riffs.

Wieder ein starkes Album von VERDICT. Die Band hat sich ein wenig vom Kreator-Sound entfernt und erinnert stellenweise auch etwas an The Haunted & Co. Sänger Daniel sorgt für reichlich Aggressivität, Zudem ist das Album technisch überaus stark und lässt somit kaum Wünsche offen. Der wuchtige Sound tut sein übriges. Thrasher sollten zugreifen!

(Tutti)

Bewertung: 8,5 / 10

www.neckbreaker.de


Bleeding For Metal

Ich hab es ja schon immer gewusst: die Wiege des Thrashs lag vielleicht an der US-Westküste, aber als Thrash-Hochburg konnte sich kein Land so lange halten wie Deutschland. VERDICT heißen die Jungs, die ihren zweiten Kracher „Generation : Genocide“ auf die Menschheit loslassen.

Von den stumpfen Stop-And-Go´s des Openers darf man sich nicht irritieren lassen. Auch wenn sie gelegentlich in moderneren Gefilden wildern stehen VERDICT ganz klar auf schneidige Riffs ohne Punkt und Komma. Daniels heiseres Wutgebrüll untermalt die Killerklampfen und das klare und dennoch kräftig durchschlagende Schlagzeug. Besonders geil wird die Bande, wenn das Gaspedal mal so richtig durchgedrückt wird. Der erste Anspieltipp lautet für mich ganz klar „False Prophet“, welches sehr atmosphärisch und ruhig beginnt, sich dann in tolle Bangriffs steigert, um in der Mitte einem fulminanten Drumming Platz zu machen. Ein sehr vielseitiger Song, der alle Facetten dieser Combo in einem Titel verinnerlicht. In „Confession“ bekommt der Hörer zuerst ein paar recht sperrige Takte um die Ohren, aber dieser Titel entwickelt sich f�r alle Geschwindigkeitsfanatiker zu einem echten Killer, ohne an Melodie zu sparen. Das agressivste Stück des Albums - „Slavery“ - folgt auf dem Fuße. Auf brutale Death Metal Weise donnert das Stück los, bevor es sich wieder etwas gemäßigteren Thrashpassagen widmet. Leider wirken die wirren Harmonieläufe zwischendurch etwas aufgesetzt und bremsen den Titel unnötig aus. Ebenfalls zu den Anspieltipps zähle ich den Titeltrack, der abgeht wie ein V6 auf High-Octane. Auch hier ist Florians tierisches und dabei immer noch songdienliches Drumming nach guter Alter Schule (also nix wirres Blastgedröhne!) eine perfekte Untermalung für einen geilen Song.

VERDICT sollten dringend noch an ihrem Äußerlichen arbeiten, um mehr Leute auf ihre Musik aufmerksam zu machen. So albern das selbst in meinen Ohren klingt, aber allein Covergestaltung und besonders das recht billige Logo wirken unglaublich austauschbar, dass ich selbst bei aller Neutralität irgendwie zuerst eine der tausenden austauschbaren Demo-Kapellen erwartete. Der Mensch ist leider nur ein Mensch, und das Auge hört bekanntlich mit.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte

Opa Steve

http://bleeding.4metal.net


Heavy World Online

Fette Produktion, flotte Riffs, viele intelligent gesetzte Breaks, Nackenbrecher erster Güte... Wer bei solchen Formulierungen frohlockt und gleich aufspringt um seine Matte kreisen zu lassen, wird „Generation : Genocide“ sofort in sein Herz schließen.
VERDICT haben das Kunststück vollbracht, modernen Old-School inkl. frischem Sound und eigener Note zu spielen. Hierbei handelt es sich um das wahrscheinlich geilste Paradoxon aller Zeiten. Zumindest im Bereich des altehrwürdigen Thrash Metal. Denn wo sonst fliegen heutzutage noch so die Fetzen wie in „Generation : Genocide“? Daueraggressiv und mit viel Wut im Bauch stürmt der Fünfer gleich nach vorne. Das Gaspedal wird hierbei aber glücklicherweise nicht ausschliesslich durchgetreten, denn besonders das Wechselspiel zwischen den ruhigeren Mid Tempo Passagen und leichtem High-Speed Gedresche sorgen für Abwechslung, Tiefe und Dynamik.
Zu kritisieren gibt es kaum etwas. Der Sound drückt richtig gut, die spärlichen eingesetzten Melodien sitzen perfekt und Shouter Daniel scheint ein wirklich ungemütlicher Kerl zu sein. Zumindest klingt er so. Wer trotzdem immer noch nicht überzeugt ist, sollte sich die Hörproben auf der Bandpage reinziehen. Es lohnt sich!

Wertung: 9 von 10

M E N S C H E N F E I N D

www.heavyworldonline.de


Metalius

UpLoad: 30.9.2005

Thrash isn´t dead! Das beweisen uns immer häufiger Bands aus dem deutschen Metal-Underground. Und anscheinend gibt es für diesen Bereich auch immer noch eine feine, wenn auch leider relativ kleine Fanschicht. Für eben jene Anhänger sind die fünf „Buben“ von VERDICT genau das richtige Ziel. Die acht hier enthaltenen Tracks vom zweiten Album „Generation : Genocide“ hauen einem so dermaßen die Eier und andere Weichteile weg, dass selbst das eine helle Freude ist. In bester Kreator-Manier bolzt der aus der Nähe von Aschaffenburg stammende Fünfer drauf los, allerdings weniger wie early-Kreator, sondern eher an „Terrible Certainty“ und „Extreme Aggression“-Zeiten erinnernd. Soviel sei allerdings nur zur groben Marschrichtung der Jungs erwähnt, der Fünfer hat allerdings viel mehr als nur eine bloße Kopie des Thrash-Urgesteins zu bieten. Eher hat man sogar gewisse Anleihen des Death Metals in seinen Sound integriert, mit Todesbleimucke starteten die Jungs übrigens auch im Jahre 1997, wechselten aber recht zügig, aufgrund einiger Besetzungswechsel zum Thrash über. Ich mag es, wenn es musikalisch absolut kompromisslos und ordentlich zur Sache geht, aber nur wenn trotz alledem auch genügend Abwechslung und technisches Können mit im Spiel ist, zudem sollte auch der Gesang ähnlich facettenreich rüberkommen. All dieses Trademarks erfüllen VERDICT voll und ganz, so dass man bereits nach den ersten beiden Durchläufen von einem amtlichen Album sprechen kann, ohne hier auch nur im Geringsten zu übertreiben. So finde ich beispielsweise das mit Akustikgitarren unterlegte Intro zum Track „False Prophet“ megageil, aber auch die zu jeder Zeit passend eingesetzten Breaks und Doublebass-Attacken von Drumtier Florian blasen einen weg, hört euch nur mal „Bestial Nature“ an, dann fällt bestimmt der berühmte Groschen.

Wenn einem deutsche Thrash Bands wie Final Breath, Desilence, Repent oder Guerrilla gefallen, dann kommt man auch um „Generation : Genocide“, für dessen ansprechendes Coverartwork sich übrigens Bassist Dave verantwortlich zeichnet, nicht so leicht herum. Sicherlich gibt es auch bei Verdict noch Steigerungsmöglichkeiten, aber wenn eine Band bereits mit ihrem zweiten Album den Level von Kreator zu ihrer Zeit Ende der Achtziger erreicht hat, dann hat sie die vollste Unterstützung eines jeden Thrash-Fans verdient, also ran an die Bouletten.

Jörg Schäfer

8 von 10 Punkten

www.metalius.de


Metal Message

EMP

Einen richtig schweren und düstergrauen Thrash Metal-Brocken wirft euch dieses seit einigen Jahren bestehende deutsche Quintett mit „Generation : Genocide“ vor die Füße. Machtvoll und komplett kernig musiziert die Truppe, deren Ambitionen sich vor lauter Mitteilungsdrang stellenweise in positiver Weise zu überschlagen drohen. Die eher dogmatischen Vorgaben von altbewährtem Old School-Gehacke werden dabei auf diesem neuen Album genauso gerne in die harte Pflicht genommen wie dem Frönen von neuzeitlicher Einflussbandbreite frenetisch gehuldigt wird. Highspeed ist f�r dieses spielerisch überaus fitte Kommando überhaupt kein Problem, so wird oft nach Herzenslust in höheren Geschwindigkeiten nach vorne geholzt, dass es nur so kracht. Rhythmisch geht es hier wirklich voll zur kompromisslosen Sache und damit erinnert der bemerkenswert stramm aufspielende Fünfer mich immer mal wieder an kompetente Thrash-Vollstrecker wie The Haunted oder die mächtigen Kreator. Die von „Generation : Genocide“ vermittelte Grundstimmung ist von enorm einnehmender emotionaler Tiefe, stellenweise werden gar massive suizidale Atmosph�ren laut. H�rte und Atmosphäre wurden gekonnt von Verdict ins Kombinat gebracht, dafür gebührt der Band einiges an Lob. So richtig ins Ohr gehen will mir diese Scheibe aber nicht, denn spielen können sie eindeutig viel besser als komponieren. Und so fehlen mir hier ganz einfach gesagt die markanten Höhepunkte, mit denen man sich von der Masse an Konkurrenten ausreichend abheben könnte. Dennoch, erneut liefern Verdict eine bodenständige und ehrliche Sache ab, die ihre Hörer finden sollte.

6/10

Markus Eck

www.metalmessage.de

www.emp.de


Metal Storm

Auf „Generation Suicide“ (nach „Reflections Of Pain“ der zweite Longplayer der Band) gibt es sehr geilen, abwechslungsreichen und technisch hochanspruchsvollen Thrashmetal aus Deutschen Landen um die Lauscher. Heureka, ist das eine echt geile Scheibe. Hat man früher noch im Deathmetal Genre ge„metalt“, so ist davon eigentlich nur die Stimme von Sänger Daniel Baptista noch übrig geblieben. Ansonsten wird mit ziemlich viel Energie, Abwechslungsreichtum, die Songs bieten verschiedene Tempovariationen und ´ne gewisse Melodie wird auch immer eingestreut, und technischer Kompetenz musiziert. Die Leute verstehen ihr Handwerk, das merkt man sofort. Absolute Highlights sind „False Prophet“, das bedächtig schleppend mit geilen Leads beginnt und in eine richtig arschtretene Abrissbirne mutiert, sowie „Bestial Nature“, der mich an u. a. an Großtaten von frühen THE HAUNTED erinnern lässt. Geil. Man merkt, der deutsche Underground bietet mit eben VERDICT, BRAINDEADZ und RUNAMOK hochinteressante Acts. Leute, reinhören ist hier Pflicht. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.

(Metalbundy - 21.09.2005) 82 von 100 Punkten

www.metalstorm.de


Metal Hammer

Im Untergrund besitzen VERDICT bereits seit geraumer Zeit einen guten Namen. Deshalb verwundert die Güte von „Generation : Genocide“ kaum.
VERDICT thrashen reif, aber dennoch lebendig und vor allem aggressiv frisch drauf los.
Der brachiale, fast todesmetallisch angefärbte Gesang von Daniel Baptista passt perfekt zu den extrem harten Riff-Attacken von Songs wie „TRAIL OF TERROR“ „ON THE RUN“ oder dem rasend schnellen „Generation : Genocide“. Mit etlichen, passend eingestreuten Tempowechseln, harmonischen Gitarrenduellen oder Breaks sorgen VERDICT für Abwechslung ohne sich zu verzetteln.
„FALSE PROPHET“ beginnt sogar mit gefühlvollen Akustikgitarren, entwickelt sich schlussendlich doch in einen kompromisslosen Thrasher.
Die Produktion klingt räudig und drückt gewaltig. Mit Referenzgruppen wie Dew-Scented können VERDICT noch nicht mithalten, aber zusammen mit Truppen wie Repent, Courageous oder Final Breath bildet das Quintett den Beweis, dass es den Fans um den deutschen Thrash Metal nicht bange sein muss. Coole Scheibe.

5 von 7 Punkten

Detlef Dengler

www.hammer-mag.de


Tinnitus

Auch wenn das von den Metalmedien vor einiger Zeit ausgerufene Thrash-Revival schon wieder vorbei zu sein scheint, bevor es überhaupt richtig begonnen hat, gibt es auf diesem Sektor doch immer wieder mal Neues und Interessantes zu entdecken. Dazu gehören ohne Frage auch die süddeutschen Newcomer VERDICT, die bereits 2001 ein Album mit dem Titel „Reflections Of Pain“ herausbrachten und uns zeigen, wie es klingt, wenn klassischer Teutonen-Thrash auf die moderne, eher Death Metal-lastige Variante aus Skandinavien trifft. Dementsprechend schießen einem beim Hören der Scheibe direkt Namen wie HOLY MOSES und KREATOR, aber mitunter auch DEFLESHED und THE HAUNTED durch den Kopf.

Heftige Knüppelparts und melodischere Midtempo-Phasen wechseln sich ab und die Songs gehen gut ins Ohr (insbesondere die ersten beiden Titel „Trail Of Terror“ und „On The Run“ ), ohne dabei langweilig oder gar stumpf zu klingen. Mitunter kann man die Songs aufgrund ihrer häufigen Breaks und Tempowechsel für Genreverhältnisse sogar fast als progressiv bezeichnen (man höre sich „Confession“ oder „Slavery“ an). Für etwas Abwechslung sorgen außerdem die immer wieder gerne eingestreuten Gitarrensoli, die dem Hörer die eine oder andere Verschnaufpause bieten. Vokalist Daniel Baptista brüllt sich dabei ordentlich die Stimmbänder blutig und erinnert aufgrund seiner hohen und heiseren Stimmlage eher an weibliche Brüllwürfel wie Sabina Claassen von HOLY MOSES oder Angela Gossow von ARCH ENEMY.

Insgesamt ein ordentliches Thrash Metal Album, das vielen Fans dieses Genres schmecken dürfte und auch anständig produziert ist. Wenn man beim nächsten Mal vielleicht noch ein bis zwei richtige „Hits“ vorweisen kann, steht dem Aufstieg in die oberste Metal-Liga eigentlich nichts mehr im Weg.

Wertung: 7 von 10 Punkten (Gorefield)

www.tinnitus-mag.de


Metal Glory

Auch aus Deutschland gibt es wieder etwas Neues von der Thrash Metal Front zu vermelden. Die Jungs von VERDICT legen ihr zweites Werk vor, das auf den Titel „Generation : Genocide“ hört und mächtig reinhaut. Nachdem 2002 das Debutalbum „Reflections of pain“ veröffentlicht wurde, das mir leider nicht bekannt ist, kann ich nur sagen: Egal wie sie vorher geklungen haben, das neue Album knallt ganz schön aus den Boxen.

Geboten wird astreiner Thrash Metal, hier wird die Old-School-Fraktion genauso gut bedient, wie die neueren Datums. Die Roots, oder auch Einflüsse, liegen irgendwo zwischen Kreator, Defleshed, The Haunted und Exodus. Hier gibt´s Gitarren satt und auch die Drums hämmern einem wunderbar um die Ohren. Gibt der Opener „Trail of terror“ schon sehr gut die Marschrichtung für die nun folgenden 40 Minuten an, so wird man aber auch mit Leichtigkeit davon überzeugt, dass VERDICT nicht nur darauf losprügeln können, sondern auch sehr gute, griffige und eingängige Melodien aus dem Hut zaubern können.

Bestes Beispiel dafür ist wohl „False prophet“ oder auch der Titelsong selbst „Generation : Genocide“, die, trotz melodiöser Riffs und stimmungsvollen Momenten, niemals die Härte außer Acht lassen und somit die Drums trotzdem wie Gewehrsalven dahinballern, ohne R�cksicht auf Verluste! Die Vocals sind typisch Thrash Metal, etwas heiser und kratzig, und runden somit ein durchaus gelungenes Zweitwerk ab. Einziger Kritikpunkt, den ich hier anführen möchte, ist der, dass trotz diverser Melodiebögen, es dem Album dennoch etwas an „Hits“ oder auch „Ohrwürmern“ fehlt.
Am Besten heben sich noch die Tracks aus der Menge ab, die etwas melodieverliebter sind, der Rest brettert einem einfach so durchs Gehör, ohne dass etwas wirklich hängen bleiben würde. Schade. Eine gelungene Thrash Metal Abrissbirne, die nicht viel übrig lässt, außer dem Wunsch nach ein paar Hooklines, aber sonst ganz ordentlich.

6.0 Punkte von Meaningless (am 12.09.2005)

www.metalglory.de


Blood Dawn

Mein lieber Scholli! Mächtig ungestüm ballert uns der deutsche Thrash-Fünfer gleich zu Beginn dieses Zweitwerks einen Hassbatzen in Brachialo-Manier um die Lauscher, wobei VERDICT keinen Meter deutsch tönen, sondern sich aus der internationalen, harscheren Thrashpalette das Beste herausfischen und daraus einen eigenständigen Sound zaubern. Als wäre es nicht schon brachial genug, hat das Quintett noch ein paar Tonnen Todesblei aus den Staaten importiert, welches sich nahtlos in das Klanggerüst einfügt. Es wird gesägt, bis die Plektren nur noch nach verbranntem Plastikstaub stinken, gemosht, bis die ersten Erschöpfungskrämpfe einsetzen, und Shouter Daniel scheint wohl ganz schön sauer zu sein, so wie der junge Mann hier brüllt und schreit.

Damit es in den 40 Minuten nicht monoton wird, taucht hin und wieder eine schöne melodische Passage auf - doch die Defensive täuscht, denn, zack!, gibt´s gleich hinterher wieder mit der geballten Faust eins auf den Nahrungszerkleinerungsapparat. Kompromisslos dargeboten, weder altbacken noch möchtegern-hip, kommt der Thrash-Fan bei „Generation : Genocide“ voll auf seine Kosten. VERDICT sind mal wieder ein Beweis dafür, dass Thrash Metal immer noch die brutalste und energiegeladenste aller Metal-Varianten ist!

Wertung: 4.5/5

www.blooddawn.de


Metal Inside

Thrash-Metal aus Miltenberg, Deutschland. Süd. Die Referenzen stellen sich schon im ersten Song „Trail Of Terror“. Es erinnert an Exodus, dann an Haunted, dann an Kreator. Kurz erinnert´s - wenn auch nur ganz kurz und entfernt - an neu-modernen Thrash (war´s in „Bestial Nature“?). Wobei sich im Verlauf der weiteren Scheibe der kleine Mille und seine Freunde als größte Einflüsse herauskristallisieren - als sie noch so richtig agggggressssiiiiiiv, so extrem, waren. Aber das „Urteil“ (dt. für „Verdict“) kommt keineswegs auf direktem Weg zu den Beschuldigten (in diesem Falle die Fans). Denn wie die Vorbilder schon beweisen: Zwischen Spessart und Odenwald thrasht die Band mit viel Energie und vor allem Abwechslung. Sie beschränken sich nicht auf die kompromisslose High-Speed-Druckbetankung, sondern verleiben sich den Main-Wein in aller Ruhe ein - sie machen also auch mal Breaks und nehmen gelegentlich das Tempo ganz raus („False Prophet“ oder „Confession“). Dazu gesellt sich ein heiserer Gesang, der an eine Mischung aus eben jenem Mille und irgendeinem Death-Metal-Shouter erinnert. Letztlich gibt´s hier einen ordentlichen Schluck aus der germanischen Thrash-Pulle - angemixt mit Hochprozentigem aus aller Herren Länder - der wirklich schmeckt. Oder auch: Old-School muss eben nicht altbacken sein wie eine ungewaschene Kutte mit einem Aufnäher. (memme)

www.metal-inside.de


Ad Noctum

Jo, unsere Lokalmatadoren von Verdict haben nun ENDLICH ein Label gefunden, das wurde aber auch höchste Zeit. Unzählige Male schon haben wir sie über die Jahre live gesehen und uns immer an ihrer imposanten Stageshow erfreut, die Jungs gehen auf der Bühne nämlich ab wie Nachbars Lumpi! Nur der Plattendeal blieb unverschämterweise aus, aber letztlich hat sich ja doch alles zum Guten gewendet. „Generation : Genocide“ bietet feinsten Thrash Metal aus der alten Schule, hier gibt es eine Menge Breaks und flottes Riffing, generell wird Abwechslung in den Songs von Verdict sehr gross geschrieben. Man wird keinen einzigen Song auf der Scheibe finden, der nicht eine Vielzahl von verschiedenen Riffs aufweist und deshalb ist das Album auch so spannend. Bis zum Schluss gibt es hier mit der Kelle, mal im Midtempo Bereich angesiedelt, dann wieder die volle Thrash Metal Breitseite, aber immer auf hohem Niveau. Jo, das macht einfach Spass hier zuzuhören. Der Sound könnte vielleicht noch eine kleine Spur druckvoller sein, aber woher soll´s denn kommen, wenn man nicht das Budget dafür hat. Macht auch nicht sonderlich viel aus, da die Songs auch so überzeugen können und der etwas kratzige Sound hat sogar irgendwo seinen ganz eigenen Charme, denn dadurch klingen die Songs noch eine Spur lebendiger und fetziger. Hört Euch einfach mal geniale Gassenhauer wie „On the run“ an und jeglicher, unbegründeter Zweifel an der Band ist sofort gegessen! „Generation : Genocide“ ist perfektes Futter für jeden old school Thrash Metal Fan und die Band wird mit diesem Album hoffentlich den Platz bekommen, der ihnen neben Ludwig XIV zusteht: ein Platz an der Sonne!

www.adnoctum.de


Arising realm

Gnade ist ein Begriff der der Band Verdict wahrscheinlich nichts sagen wird, denn nicht umsonst brettert die deutsche Trash-Metal-Band gleich zu Beginn um ihr Leben. Während das erste Lied „Trail of Terror“ noch keine Emotionen bei mir hervorruft, schaut es beim zweiten Track „On the Run“ gleich ganz anders aus.
Aggressionspotenzial können die Deutschen in ihren Songs wahrlich zu Genüge vorweisen. Hier und da mal ein kleiner ruhiger Einschnitt und dann wird auch wieder draufgehauen, das einem Hören und Sagen vergehen. Als Anspieltipp würde ich „Bestial Nature“ empfehlen, der von allen Songs am Besten rüberkommt.
Aber bevor ich hier nicht enden wollenden Lobgesang loslasse, möchte ich auch noch etwas Kritik üben. Wünschenswert wäre etwas mehr Abwechslung bei der Geschwindigkeit, wenn die Lieder anfangen.
Das gibt den gewissen Erkennungswert eines Liedes wieder. Sonst gibt´s eigentlich nichts zu bemängeln.

hinzugefügt: September 1st 2005
Reviewer: Iris Wilke
Punkte: ****

www.arisingrealm.at


 
   
 

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