Before we received this promo directly from this german band formed in 1997, we had already been able to appreciate their work before, because their song "Black Sea" was selected to appear in the compilation of the german Eternity zine' (#13), this promo contains that song and the other one called "Conflict", it's only two songs but it's also easy to identify the quality and technic that these guys have, the guitar riffs are pretty good and notable, the music of Verdict is a mix of Death with some of Thrash Metal, some of old sounds performed with guaranteed quality by these five german guys, the vocals are as aggressive as the power sound of the guitar riffs and drums, this gives a special touch to the music and sound of Verdict, we hope this work will be consolidated soon by a full lenght production... destroy the weakness...
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Verdict aus Miltenberg spielen sehr guten old school Thrash Metal mit leichtem Speed & Power Metal Touch. Sänger Daniel konnte schon bei No Silence überzeugen, aber bei Verdict kommt sein Gesang erst richtig zur Geltung (auch die Mitstreiter beweisen ihre Instrumentenbeherrschung) Die Jungs gehören mit Ihrer Mucke zu den Hoffnungen im dt. Thrash- Bereich.

Into the warzone
Das vorliegende 2 song-Promo Miniteil kann man sicherlich als gelungen bezeichnen. Sehr eigenständiger Thrash, der durchaus im Midtempo verwachsen ist und wie ein walzenartiges Gewächs sich nach vorn an die Spitze der Liga vorschlägt. Gefällt sicherlich auf Anhieb, mit guten Rythmen und einigen einprägsamen Melodien. VERDICT wissen zu gefallen und lassen auf mehr Releases hoffen. Gesanglich ist man durchaus der Konkurrenz gewachsen mit einer eigenen Form der Aggressivität. Perfekt!
Auf dem Wave/Gothik-Treffen trafen (sinnigerweise!) wir die Jungs von VERDICT, die uns freundlicherweise gleich ihre eigenproduzierte Promo-CD mitgaben. VERDICT spielen jedoch weder Wave noch Gothik, sondern Thrash Metal, der mit geilen Gitarrenläufen und einer Stimme, die an Mille von KREATOR erinnert, überzeugen kann. Überhaupt lehnen sich die beiden Songs „Black sea“und „Conflict“ sehr an „Coma of souls“ o.g. Veteranen an, was aber nicht heißt, VERDICT würden auf der Retro-Welle mitschwimmen. Nein, dafür klingt die Mucke einfach viel zu ehrlich und mit viel Herz gespielt. Die Songs sind gut arrangiert und auch nicht zu vertrackt. Doch kommen wir zu den Kritikpunkten: Der Sänger ist leider bei höheren Tönen noch nicht so ausgereift, die „normalen“ Thrash-Vocals jedoch wissen sehr wohl zu überzeugen. Der zweite Makel wäre der Sound, doch hier handelt es sich ja um ein Promo, und wenn das mal nicht so druckvoll rüberkommt, kann man das der Band auch nicht für krumm nehmen. Überzeugend ist bei VERDICT auf jeden Fall die instrumentale Arbeit, da kann man die Jungs wirklich gratulieren. Um`s auf den Punkt zu bringen: Wenn ihr Fans von Thrash Metal im Stile o.g. Band seid, ist ein Release von VERDICT sicherlich eine Anschaffung wert...

... In Sachen Riffing geht´s hier recht erfrischend zu Werke und man verzichtet auch nicht auf den Einbau einzelner Gitarren Frickeleien ... typische Rhythmen und vor allem der Gesang, der glatt von Mille selbst sein könnte.

... die zwei Tracks gehen durchaus als Thrash-Teile mit äußerst aggressiven Vocals durch; tatsächlich erhalten die Songs durch eigenwillige Soli und dezente progressive Elemente eine eigene Note, weshalb Underground-Liebhaber auf jeden Fall ein Ohr riskieren sollten.

Leider nur 2 Songs bieten uns Verdict auf ihrer aktuellen Promo CD an. Leider deshalb, weil das Material durchaus zu gefallen weiß. Ursprünglich im Death-Metal-gefilden beheimatet tendiert der Sound nach Bandauskunft durch mehrere Umbesetzungen mehr und mehr in die Speed/Thrash-Ecke. Nun, vom Gestamteindruck merkt man die Death Metal Roots der Band meiner Meinung nach noch mehr als deutlich an, was auch gut so ist. Was die Arrangements betrifft bietet man selbst mit den 2 Songs ein dermaßen ausgefeiltes Spektrum, dass andere Bands eine 5 Song MCD daraus gemacht hätten. Und das obwohl die Songs noch nicht mal Überlänge haben oder sich das Ganze nur wie eine Aneinanderreihung von Ideen anhören würde. Das Material klingt schlüssig und flüssig. Natürlich kann man aufgrund von 2 Songs kein Gesamturteil über die Fähigkeiten der Band bilden, aber sollte es der Band gelingen dieses Niveau auch über mehrere Songs hinweg bis hin zu einem Longplayer zu halten, ist aus diesem Hause mit Sicherheit demnächst ein Überhammer zu erwarten. Technisch anspruchsvoll und handwerklich perfekt werden uns Black Sea und Conflict dargeboten, wobei ihr ersterem auch auf der aktuellen Eternity-CD lauschen könnt. So richtig geil finde ich die Vocals die durchaus Vergleich mit einem Mille Petrozza zulassen, bevor dieser es vorzog sich an „richtigem“ Gesang zu versuchen. Ihr wisst was ich meine, diese aggressiven, krächzenden, kurz vor der Heiserkeit agierenden und in Kreischlagen „flatternden“ Vocals eben, die vormals Kreator zu ihrem gewissen Charme verhielfen, sind es, die auch ein Daniel Baptista in den Sound von Verdict einbringt, und dem Ganzen diesen speziellen Kick verleiht.
www.eternitymagazin.de

Die Songs gefallen mir echt gut, da trotz aller Härte der Sinn für Melodien nicht verloren geht. Black Sea ist ein guter Thrasher der das Heißere Organ von Sänger Ratte voll zur Geltung bringt. Gute Rythmen! Conflict ist ein speediger Kracher der an Bands wie Slayer erinnert. Gute Tempowechsel! Checkt Verdict an - coole Band
www.metalmafia.de/Totentanz

... die deathmäßige Stimmung bei dem neuen Material auf keinen Fall zu kurz kommt. Die beiden Songs „Black Sea“ und „Conflict“ zieren die Promo-CD. Das Material ist aber schon relativ thrashig angehaucht, obwohl ... VERDICT haben sich es scheinbar zum Markenzeichen gemacht, von jeder Stilrichtung die besten Elemente einzubauen. Mich erinnern die Songs an früher, als ich auf Konzerte ging, um mir den Gehirnsaft aus der Rübe zu bangen, genau diese Art von Mucke wird hier nämlich fabriziert. Dadurch entsteht eine Melange, die einerseits sehr heavy rüberkommt, andererseits aber auch akzeptabel ist, um nebenbei gehört zu werden. Optimal kommen die Songs sicher im Auto, wenn man mit 150 Sachen gemütlich „dahinbledert“ und einem „Born To Be Wild“ zu lanQWeiliQ ist.

Zwei Songs sind nicht unbedingt ausreichend, um über eine Band ein Urteil zu fällen. Noch schwieriger wird es, wenn die Soundqualität ziemlich dürftig ist. Dennoch haben es mir Verdict angetan. Über die spartanische Aufmachung kann man genauso wegsehen wie über den Rumpelsound, die Songs (und das ist schließlich das wesentliche) sind nämlich nicht schlecht. In „Black Sea“ und „Conflict“ steckt viel Thrash-Power, die Tracks gehen gut nach vorne los und erinnern bisweilen ein wenig an Kreator zu „Renewal“ und „Cause for Conflict“-Zeiten, sind jedoch weniger technisch orientiert. Trotz des undifferenzierten Sounds kommt das Ganze druckvoll rüber, die Vordergrund stehenden Gitarren geben den Song die nötige Härte, sorgen gleichzeitig aber auch für einen melodischen Gegenpart zum heisteren Gesang. Die Band plant, in näherer Zukunft ein Album aufzunehmen, die beiden Songs machen auf jeden Fall schon mal neugierig!
www.vampster.com

Wer Verdict schon mal live erleben durfte, weiß wie tight die Fünf ihre Songs in die Menge ballern. dass sie gute Thrash-Songs der alten Schule schreiben können, zeigen sie auf dieser CD, die leider nur zwei Tracks, „Black Sea“ und „Conflict“, bietet. Instrumental ist alles erste Sahne und der „Gesang“ (Grob in Richtung alte KREATOR) des Miltenberger Brüllaffen passt zur Musik.

Here we have a two-song demo-CD from VERDICT from Germany. Honestly spoken it's a hard venture to judge about the band's music and quality if you only have eight minutes to listen. Well, the two featured tracks "Black Sea" and "Conflict" are musically a bastard between melodic death metal made in Scandinavia and German thrash metal in the vein of old KREATOR ("Coma Of Souls" period), especially VERDICT's vocalist often reminds me to good ol´ Mille. These two songs offer nothing revolutionary or outstanding, but they already reveal a lot of musical potential in VERDICT.

Durchaus anhörenswert diese Scheibe, mit leider nur 2 Songs drauf. Die Musik tendiert Richtung Speed und Thrash, was ja leider immer mehr zum Trend wird und langsam aber sicher auch langweilig ist. Allerdings muss ich VERDICT eine gewisse Frische attestieren, die mich irgendwie begeistert. Die Stimme von Sänger Daniel erinnert mich teilweise an KREATOR und gibt dem einfachen aber effektiven Riffing ordentlich Druck und Aggression ... wenn ich mir die Qualität der Songs anhöre, wärte es sinnvoller gewesen noch 4 oder5 Songs mehr aufzunehmen um sich dann direkt an Labels zu wenden. Mit etwas Glück wäre dann wohl ein Deal in Aussicht gewesen. Also hört euch die Promo auf jeden Fall an, es lohnt sich!
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